Allgemeine Geschäftsbedingungen

Keyser Sicherheitstechnik

1. Geltungsbereich 

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, Lieferungen und sonstigen Leistungen zwischen Keyser Sicherheitstechnik, Inhaber Sascha Keyser, und dem Auftraggeber, sofern nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart wurde. 

2. Angebot und Vertragsschluss 

Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag kommt erst durch schriftliche Auftragsbestätigung oder durch Beginn der Ausführung der Leistung zustande. 

3. Leistungsumfang 

Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung. Änderungen oder Erweiterungen des Leistungsumfangs bedürfen der schriftlichen Vereinbarung. 

4. Preise und Zahlungsbedingungen 

Alle Preise verstehen sich in Euro. Sofern der Auftragnehmer die Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 UStG in Anspruch nimmt, wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zur Zahlung fällig, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Bei Zahlungsverzug können Verzugszinsen und Mahnkosten berechnet werden. 

5. Abschlagszahlungen 

Der Auftragnehmer ist berechtigt, bei Auftragserteilung eine Abschlagszahlung in Höhe von bis zu 50 % des Auftragswertes oder 100% der Material Kosten zu verlangen. 

6. Termine und Fristen 

Termine und Fristen sind unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich vereinbart wurden. Verzögerungen aufgrund höherer Gewalt oder unvorhersehbarer Ereignisse berechtigen nicht zu Schadensersatzansprüchen. 

7. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers 

Der Auftraggeber stellt sicher, dass alle für die Ausführung der Arbeiten erforderlichen Informationen, Zugänge und Voraussetzungen rechtzeitig zur Verfügung gestellt werden. 

8. Gewährleistung 

Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte. Für unsachgemäße Nutzung, eigenmächtige Änderungen oder Fremdeingriffe wird keine Haftung übernommen. 

9. Haftung 

Der Auftragnehmer haftet nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und beschränkt auf den vorhersehbaren Schaden. 

10. Eigentumsvorbehalt 

Gelieferte Waren bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Auftragnehmers. 

11. Datenschutz 

Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten des Auftraggebers ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften. Weitere Informationen sind der Datenschutzerklärung zu entnehmen. 

12. Schlussbestimmungen 

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist der Sitz des Auftragnehmers, sofern der Auftraggeber Kaufmann ist. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.